KeiNe PaNik

Morgen

Posted on: Dezember 2, 2012

Morgen 04:00 AM aufstehen. 05:14 AM Zug erreichen, sonst enden die Planungen im Desaster. Schneewahrscheinlichkeit heute Nacht: 90%. 07:20 AM dort sein und um 08:00 AM soll ein neuer Lebensabschnitt beginnen. Nach genau 2 Monaten lustvollem Müßiggang bequeme ich mich wieder regelmäßig zu arbeiten. So unmittelbar davor frage ich, warum ich nicht einfach noch einen Monat schiebe? Aber 5000 Euro netto sind 5000 Euro netto. So einfach ist das und meine Geldreserven gehen langsam aus. Leider klappt das nicht so toll mit Notvertretungen, wie ich es anfangs dachte. Was mich jetzt wurmt ist entweder ein Pendler-Schicksal mit 4 Stunden Fahrt und 8 Stunden Arbeit, oder eben die Woche in Pensionen und irgendwelchen Absteigen unter zu kommen. Also ich bin bestimmt nicht tot, wenn jetzt alle Online-Aktivitäten plötzlich enden. Mein Leben ändert sich bloß, ungewiss aber natürlich in wie fern, – außer total.

Das einzige, auf was ich mich jetzt freue, ist ein Paperback-Roman. Letzte Woche hatte ich einfach mal Lust auf Sauna, so richtig lange. Wollte aber keine Zeitschrift beim relaxen lesen, sondern einen Roman, den ich mir dann vorher kaufte: Dean Koontz, „Das Nachthaus“. Reine Gruselunterhaltung, aber irgendwie, – bin ja schon zu einem Drittel durch, frage ich mich immer, wie es weiter geht? Ideal für Zugfahrten! 😀

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3 Antworten to "Morgen"

Gut, wenn du um 16.000 Euro ein Auto kaufst, ist es klar, dass dir das Geld ausgeht. Brauchst du denn so viel Zaster zum Überleben ?

Zum Überleben? Ganz klares Nein! Ich sehe das mit dem Auto aber auch als Wertanlage, da bei solchen Autos eher mit Wertsteigerungen zu rechnen ist. Ist also genau anders herum wie bei “modernen” Autos, bei denen man die Hälfte des Kaufpreises gleich abschreiben kann.

Allgemein gesehen brauche ich sicher ein wenig Geld, weil ich meine Nahrungsmittel nicht selber herstellen kann. Könnte zwar noch bis Frühjahr so weiter machen. Aber wieso sollte ich das eigentlich?

Zu der neuen Arbeit: ich denke, ich könnte auch die selbe Arbeit für weit weniger Geld irgendwo machen. Aber man sollte Geld auch als Wertschätzung verstehen. Die Leute behandeln Dich in der Tat besser, als wenn man für wenig Geld für sie arbeitet. – Ich bin schon meinem Schicksal dankbar, so wie es ist!

Möchtest du mir per Mail mitteilen, WAS du genau beruflich machst ? Mich interessiert das, seit wir uns kennen, brennend 😉

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