KeiNe PaNik

Xylit – Das Geheimnis meiner weißen Zähne!

Posted on: August 31, 2012

Es gibt Leute, die gurgeln mit Backpulver, um ihre Zähne zu bleichen. – so sehr hat mich mein Narzissmus bisher noch nicht sinken lassen. Ich spüle nach dem Zähneputzen mit Xylit! Wie es dazu kam, will ich hier schreiben.

Ich las im Internet über diese Zuckerart. Sie soll die Bakterienflora im Mund so verändern, dass kariesauslösende Keime verschwinden. Na ja, im Internet steht dazu viel. Aber ich kaufte mal einfach Kaugummis mit Xylit oder Xylitol (anderer Name für die Sache) und merkte direkt beim ersten mal, wie nach 15 Minuten was hartes in dem Gummi sich spüren ließ. Es war mein Zahnstein, mit dem ich, trotz Putzen, Spülen und Zahnseide, immer meine Last hatte. Der war dann einfach so weg. Zwar nicht ganz, aber ich schätze mal 70 Prozent waren schnell weg.

Ich kaufte mir dann einen Kilo mit dem Zucker in loser, kristalliner Form. Den lasse ich 3x täglich im Mundraum zerlaufen, spüle und ja: die Zähne sind spürbar besser gepflegt als vorher.

Die Dame, bei der ich immer mal ab und an eine „professionelle Zahnreinigung“ vornehmen lasse, war zuletzt auch überrascht. Mußte für mich lachen, sie hatte überhaupt keine Ahnung, was Xylit ist und macht …

Bin mal gespannt, vielleicht schaffe ich es den Zahnstein diesmal aus den Zwischenräumen zu halten? Bisher ist alles ok!

Xylit als Pulver hat auch den Vorteil, dass man es, wenn man überhaupt was zum Süßen braucht, genau dann auch gebrauchen kann. Süßen tue ich natürlich nie, weil ich keine Pussy bin. Aber ich hatte auch nie Zucker anzubieten, wenn mal Besuch da ist. Jetzt habe ich Xylit-Kristalle, mehr als genug! 😀

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29 Antworten to "Xylit – Das Geheimnis meiner weißen Zähne!"

Hallo Wolfgang,

ich bin via Google auf diesen Eintrag gestoßen, weil ich nach „Zahnstein Xylit“ gesucht habe. Ich habe nämlich gerade die selbe Erfahrung gemacht wie du, und das sogar schon zum 2. Mal: der Zahnstein fällt einfach ab!
Nun wollte ich wissen, ob meine Vermutung zutrifft und das Xylit dies bewirkt hat. Dein Beitrag bestätigt mich 😀

Ich lutsche schon seit Jahren abends eine würfelzuckergroße Portion Xylit und habe seither nie wieder den Bohrer beim Zahnarzt sehen müssen. Und da war ich, trotz bester konventioneller „Zahnpflege“, vorher Stammgast.
Nun habe ich das 2. Mal eher zufällig zwei bis drei Würfel täglich gelutscht, statt nur den einen. Ich vermute, dass die Dosis, zumindest in meinem persönlichen Fall, für den zahnsteinlösenden Effekt nicht ganz unwichtig ist.

Danke für deinen tollen Beitrag! Ich hoffe, er rettet noch viele Zähne deiner Leser 🙂

Beste Grüße,
Marina

Sehr gut!😊
Bin übrigens auch keine Pussy und habe nie Zucker zu Hause. – Ernsthaft.

Habe jetzt auch mal ein Pfund Xylitkristalle bestellt zum testen.

Bin derzeit dran die Zähne mit Wasserstoffsuperoxyd zu bleichen.
Das funktioniert erstaunlich gut.
Es greift nur nach der 5. Anwendung jetzt den Zahnschmelz etwas an und lässt die Zähne dementsprechend empfindlich werden.
Habe gehört, dass Xylit den Zahnschmelz extrem härten soll.
Wenn es zusätzlich auch noch weißer macht ist ja Hammer!
Der Test läuft…
Mal sehen…

Hallihallo melde mich wieder (nabila)
Ich hatte vorgestern wieder mit xylit angefangen, zur mundspülung nach dem Zähne putzen abends manchmal auch nach essen und gerade hatte ich ein Erlebnis, ich dachte ich sterbe. Mit extremen Krämpfen und Dünnpfiff aufm Pott, fast den Bewusstsein verloren, ich dachte evtl erbreche ich noch. Und es ging immer weiter, insgesamt 15 Min. ich hab mir geschworen ich fasse dieses Zeugs nie wieder an!!! Werde es evtl mit erythrit versuchen irgendwann wenn ich dieses Trauma überstanden habe. Das erinnerte mich nämlich an damals da hatte ich auch diese Krämpfe auf der Toilette und jetzt weiß ich endlich dass es mit dem Xylit zusammen hängt. Also leider werde ich es nie wieder verwenden, zu sehr habe ich Angst wieder so etwas zu erleben. Ich dachte ich geh kaputt, ratze weg.

Xylit habe ich selbst erst heute ausprobiert, vor den Kaugummis mit Xylit muss ich jedoch warnen. Habe heute welche beim Aldi gesehen, dabei gilt die Warnung nicht dem Xylit, sondern dem dort ebenfalls verarbeiteten „Aspartam/NutraSweet/E951 oder auch Canderel genannt“! einem zusätzlichen Süßstoff. Bei dessen Verstoffwechslung entstehen gefährliche Nervengifte, die zu Gedächtnissverlust, Depressionen, Blindheit, Verlust des Hörvermögens und ähnlichem führen können, da es im Organismus weiter ins Endprodukt Formaldehyd zerfällt! Bitte im Internet googeln, ob man solche Kaugummis wirklich kauen will.

Xylit gegen Zahnbelag: Und ob es wirkt!

Nachdem wir bis vor 3 Jahren 2x/Jahr die „professionelle Zahnsteinentfernung / Zähnereinigung“ mit Salzstrahlen und Schutzlackauftrag für 70-80 € und über 45-50 Min. Behandlungsdauer über uns ergehen ließen (und das beu unserer besten Freundin!…) – habe ich Infos über schützende Wirkung von Xylit gefunden.

Dies war so überzeugend, dass ich sofort zugeschlagen habe.

Seit der Zeit spült meine Frau (+50, noch 31 eigene Zähne) 2x täglich nach dem Zähneputzen die ihre Zähne mit Xylitlösung (im Wasser).
Ich selber – etwas fauler und ehemaliger Raucher – kaue 6-10 Kaugumis von Aldi, stunden lang. Auch Backen wir mit Birkenzucker und benutzen so gut wie keinen Rübenzucker. Und natürlich 2-3x täglich Zähneputzen.
Ergebnis: Unser Zahnarzt schränkt sich nur zur Kontrolle der Zahnhälse; diese sind sauber und glatt.
Und wir – wir sind so happy!

Wer es nicht glaubt, kann ggf. gegen Portoerstattung zahnärztliche Bescheinigung über die Ergebnisse der Kontrolle unserer Zähne bekommen. Ernst!

PS.:Mit Erlaub: Ich bemitleide diejenigen, die noch „am überlegen“ sind, statt sich einfach für ca. 10 € plus Porto ein Kilo Xylit bei Amazon zu kaufen und es einfach ein halbes Jahr auszuprobieren!
Was riskieren die Menschen außer 15 €?
Lieber die Taschen der Zahnärzte unnötigerweise voll stopfen?
Gibt das Geld lieber den Bedürftigen!

Xylit muss länger im Kontakt mit den Zähnen bleiben, damit die Karies-aktive Bakterien sich damit voll stopfen und verrecken. Allein der Gedanke erfreut ungemein.
Daher: Spülung mindestens 3-5 Minuten und am besten dazu noch ein paar Xylit-Kaugumis pro Tag.
Kaugummi kauen ist so und so gesund, auch für die Verdauung – und gegen Mundgeruch tut’s auch gut, gell?

Hallihallo,

Ich hatte schon vor paar Jahren Xylit benutzt (als Ersatz für Zahnpasta) etwa ein Monat lang, und dann aufgehört, als mein Zahnarzt beim Termin zwei behandlungsbedürftige kariöse Stellen ausmachte. :/ Plus ich hatte auch total gelbe Zähne bekommen.
Rückblickend habe ich paar Fehlerchen damals ausgemacht : Zähne morgens und abends mit Xylit auf Bürste geputzt. Damit ist die Konzentration also nicht besonders hoch verglichen mit Spülungen. Damals habe ich auch nie Zahnseide benutzt. Nach Essen nie Zähne geputzt. Zuckerkonsum nicht eingeschränkt. Der Befund des Zahnarztes hat mich so sehr geschockt, dass ich sofort wieder auf normale Zahnpasta umgestiegen war! Meine kariöse Stellen habe ich mir aus Angst nicht füllen lassen. Es sind keine Löcher vorhanden, sondern eben so n dunkle Stelle. Ich hatte ihm gesagt dass ich es Zuhause in Ruhe überlegen möchte. Bin 20. er sagte, wenn ich warte, kann man es nicht mehr behandeln, deswegen sollte ich das Seiner Meinung nach so schnell es geht machen. Naja, Ende des Lieds, ich habe es nun nach einem Jahr noch immer nicht bohren lassen. :/

Bezüglich meiner damaligen Fehler in der Xylit Routine / Mundpflege Routine
Alles Dinge, auf die ich diesmal peinlich genau achten werde, da ich den Versuch mit Xylit erneut wagen möchte. Hab schon heute damit angefangen. Erhoffe mir auch wieder weiße Zähne. Hab meinen Zähnen durch hilfloses harte Schrubben usw echt viel angetan :/ Hab mir schon fast Zahnschwund eingehandelt durch harte Zahnbürste, mit der Hoffnung weißre Zähne zu bekommen.

Ich werde hoffentlich nicht vergessen, hier über Erfahrungen zu berichten! =)

Wieso, was sollen die Xylit-Kristalle denn dem Zahnschmelz tun?
Zitat Wikipedia:
Im Körper des Menschen ist Zahnschmelz das härteste Gewebe mit einer Mohshärte 5[1]. Er enthält Verbindungen von Calcium, Phosphor, Magnesium, Natrium daneben sind Proteine und Fette am Aufbau beteiligt. Schmelz ist zu 95 % anorganisch und besteht weitgehend aus dem Phosphat [Ca5(PO4)3OH]x2 (Hydroxylapatit). Diese Substanz ist jedoch säurelöslich.
Zitatende:
Xylit-Kristalle sind doch keine Säure ….

Guten morgen alle zusammen,
Bin per Zufall bei euch gelandet. Es geht um meine Tochter (5 jahre alt). Ich bin echt am verzweifeln trotz regelmäßiger und gründlicher Zahnpflege, und relativ guter Ernährung. Hat meine Püppi schon 4 kariöse Zähne gehabt. Zwar sehr kleine Stellen. Die ihr Gestern gezogen wurden.
Auf die Frage bei der Zahnärztin was wir noch machen können. Kommt immer die Antwort gründlicher putzen. Was wir aber schon seit dem ersten Zahn tun. Ihre Zwillingsschwester z.b. hat diese Probleme nicht, obwohl gleiche Zahnpflege, Ernàhrung usw. Ich versteh es nicht. Ich möchte meine Püppi helfen, deswegen bin ich hier gelandet. Daher meine Frage, ob Xylit auch für Kinder geeignet ist. Und ob es wirklich hilft, oder nur wieder Marketing dahinter steckt.
Ich bin echt am verzweifeln, möchte ihr die Schmerzen und Behandlungen ersparen.
Lieben gruß

Hallo Jenny,

du kannst Xylit auch Kindern geben. Wenn sie schon spülen können, sollten sie es meiner Meinung nach tun. Ansonsten Zucker durch Xylit ersetzen. Aber nicht zuviel!
Ich hab selbst drei Kinder, die Kleinste 5 Jahre. Sie trank einige Jahre zum Bettgehen Haferdrink mit einem kleinen Löffel Xylit.
Keine Zahnprobleme!
Probiers einfach selbst aus!

Das Wichtigste ist immer: Mäßig und regelmäßig!

Anmerkung: Xylit scheint irgendwie etwas abschreckendes an sich zu haben. Zucker dagegen wird bedenkenlos z.T. in großer Menge konsumiert!

Liebe Jenny,

ich empfehle dir, das Buch von http://www.karies-heilen.de zu besorgen. Da geht es darum, die Zähne zu remineralisieren durch zum Beispiel viel fettlösliche vitamine, wie in Lebertran enthalten und Rohmilchprodukte. Außerdem solltest du dringend vollkornprodukte weglassen! Der Autorselbst ist über seine zweijährige Tochter mit massiven zahnproblemen auf die zahnforschungsarbeit gekommen. wirklich interessant und mit einem großen extra kapitel für kinder.

viel glück!

theresa

Hallo Jenny,
mein Sohn ist 11 und hatte bislang keine besonders guten Zähne. Es gab 4 löchrige Milchzähne (Backenzähne) und mehrfach hatte er Zahnschmerzen. Der Zahnarzt wollte die Zähne nicht ziehen, wenns nicht unbedingt sein muss, weil sie als Platzhalter dienen. Also haben wir vor ca. einem Jahr mit Xylit angefangen. Er benutzt überhaupt keine Zahnpasta mehr, sondern streut sich Xylit auf die Zahnbürste und putzt damit zweimal täglich. Zähneputzen ist zur wahren Freude geworden. Zwei der Zähne sind inzwischen rausgefallen, weil die nächsten nachrückten. Die anderen beiden machen keinerlei Probleme mehr und wenn ich es richtig sehe, sind die Zähne sogar besser geworden.
Für mich ist es das reine Wundermittel. 1 kg hat eine halbe Ewigkeit gereicht, ich wollte eben neuen bestellen und bin zufällig hier gelandet.
In größeren Mengen ist es wohl abführend aber dafür muss man das Zeug wohl tassenweise zu sich nehmen. In Skandinavien gehört Xylit zur Standard-Prophylaxe, hat keine Nebenwirkungen und ist auch für Kinder geeignet. Ich hoffe, bei Euch funktionierts genauso.
Grüße
Sabine

Servus zusammen,

ich habe nun ca. 6 Jahre Erfahrung mit Xylit. Draufgekommen bin ich während der Wirtschaftskrise, aber das tut nichts zur Sache.
Das ich es nach 6 Jahren immer noch benutze sagt ja eigentlich schon alles.
Leider habe ich in meiner Kindheit und Jugend meine Zähne stark vernachlässigt und daher 4 wurzelbehandelte Zähne und große Plomben.
Ganz vorweg: mit Xylit bekommt man Altlasten nicht weg, aber das ist ja auch logisch. Aber seit der Verwendung von Xylit herrscht status quo und das heist schon was!
Aber es kommt noch besser! Zahnärzte werden jetzt aufschreien, dass ich hier so einen Unsinn schreibe, aber nicht zuletzt durch meine nachfolgend geschilderte Erfahrung kann ich euch sagen, dass Zahnärzte mit äußerter Vorsicht zu genießen sind!

2011/2012 musste ich wegen des Candida Darmpilzes, den ich wahrscheinlich aufgrund meiner Jugendsünden schon ewig habe, mal eine Zeitlang mit Xylit aussetzen. Xylit ist nämlich meines Erachtens genauso schädlich für die Darmflora wie Zucker und der ganze andere Kram auch. Lediglich Stevia scheint hier eine Ausnahme zu sein.

Daher auch gleich eine Warnung – trotz meiner nachfolgend geschilderten positiven Erfahrungen zu Xylit: wer meint Xylit uneingeschränkt konsumieren zu können und damit meine ich jetzt im speziellen essen, der wird wohl auch früher oder später Probleme bekommen ganz gemäß dem Satz von Paracelsius: „Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, dass ein Ding kein Gift sei.“
Also alles mit Bedacht!

Damals musste ich also zwangsweise aussetzten, bzw. vernachlässigte die Zahnpflege auch wieder. Beim Zahnarztbesuch in 2012 wurde mir dann eine behandlungsbedürftige Parodontitis bescheinigt. Termin soll ich mir auch gleich geben lassen. Hab dann mal gegoogelt und einen Forumseintrag gefunden der auch in einem solchen Fall die positiven Erfahrungen mit Xylit hervorhebte. Somit habe ich mich entschlossen, es auch zu probieren, denn mit dem ganzen Chemiezeug kann ich es ja immer noch machen lassen.
Also wie gesagt konsequent nach jeder Mahlzeit einen halben Teelöfel in den Mund (vielleicht noch ein paar Heilkräuter dazu – z.B. Salbeiblätter)
Wichtig ist die Kontinuität, also das Ganze wirklich in den Tagesablauf einbauen.

Heuer im Juli dann wieder ein Besuch bei einer anderen Zahnärztin. Altlasten ja, aber es wurde kein Wort über schlechtes Zahnfleisch gesagt – sondern „eine sehr gute Zahnpflege“ bestätigt.

OK, das heißt ja noch nichts!

Da ich momentan dran bin, meine Altlasten in Angriff zu nehmen und ich den Ärzten nicht mehr so leicht traue, war ich dann auch noch bei einem tschechischen Zahnarzt. Auch hier die gleiche Aussage wie oben.

Letzten Freitag war ich dann noch bei einem ganzheitlichen Zahnarzt, der das Zahnfleisch auch noch testete. Auch hier die Bestätigung: sehr gute Zahnpflege und optimales Zahnfleisch.

Diese Erfahrung habe ich dann einigen Zahnärzten in einem Zahnärzteforum kundgetan. Die Antwort: „Parodontose kann nur medikamentös behandelt werden“. Ich hab dann nicht mehr geantwortet, denn was will man da machen!

FAZIT:
– Xylitspülungen, mit einem halben oder drittel Teelöfel, nach Mahlzeiten – einige Minuten. Dann ausspucken!

– Xylitverzehr durch süßen von Getränken bitte nicht übertreiben!

– Auf Zucker weitgehend verzichten! Nur noch in Kuchen, Gebäck,…

– ZAHNÄRZTE ACHTUNG!- keine Schnellschüsse, erst mal informieren, ein eigenes Bild machen und das eigene Gehirn einschalten.

BEDENKE: die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse sind immer Irrtum auf neuestem Stand!

Wer noch Fragen haben sollte, der kann mich gerne über meinen eigenen Blog kontaktieren. Der geht allerdings über Permakultur, sonst hätte ich auch da schon längst einen Artikel geschrieben!

gesunde Grüße

Rob

PS: ich verkaufe kein Xylit und mache auch sonst keine Geschäfte. Mir war es nur wichtig meine Erfahrung einmal kundzutun. Ob es die Menschen glauben oder als Mist abstempeln, darauf habe ich keinen Einfluss und es muss mir auch egal sein.

Ah, danke dir für die schnelle Antwort! Und ob du mir weitergeholfen hast. 🙂

Ich schaue in 6-12 Monaten (nächster Zahnarztbesuch 😉 ) nochmal vorbei und werde berichten – wenn ich daran denke. 🙂

Hallo, ich bin auf diesen Eintrag gestoßen, weil ich gerade nach „Zahnpflege mit Xylit“ gegoogelt habe. 🙂

Habe mir nämlich heute ein Kilogramm Xylit-Pulver besorgt, dazu ein Mundwasser und Zahnpflegekaugummis, um gewissermaßen auf allen Ebenen zu pflegen. Würdest du mir verraten, ob du auch bzgl. Karies eine Verbesserung bemerkst? Das ist es, was ich mir davon erhoffe… 😉

Lieben Gruß

Anna

Hallo Anna,

seit gut einem Jahr nehme ich jetzt schon regelmäßig das Xylit-Pulver 2 bis 3 mal am Tag. Das augenfälligste ist, dass ich jetzt nahezu keinen Zahnstein mehr habe. Das war mein Hauptproblem. Die Kariesansätze sind meines Erachtens nicht weiter fortgeschritten, bzw haben sie sich vielleicht auch leicht zurückgebildet. Auf Wikipedia ist der anti-kariogene Effekt sehr gut mit Studien beschrieben (=> https://de.wikipedia.org/wiki/Xylitol ). Für mich ist das segensreiche von Xylit, dass man sich eigentlich diese „professionelle Zahnreinigung“ beim Zahnarzt jetzt sparen und man bezüglich seiner Zähne immer „ein gutes Gewissen“ haben kann. Ich hoffe, dass half Dir weiter? Ich bin aber nach einem Jahr immer noch ein Xylit-Fan geblieben! 🙂

Viel Erfolg und Spaß mit Deinen weißen Zähnen und Danke für das Feedback!

Lieber Wolfgang,

Zeit für ein Feedback nach 9 Monaten Xylit. War beim Zahnarzt und…er hatte nichts zu beanstanden. 🙂

Keine Folgetermine fällig, lediglich die prof. Zahnreinigung, denn der Zahnstein zeigte sich vom Xylit unbeeindruckt. Aber sonst? Ich weiß nicht, wann ich zum letzten Mal sagen konnte „Mami, Mami, er hat nicht gebohrt!“:-) Bleibe weiter dabei und nutze das „Pulver“ nach dem Essen wie eine Mundspuelung -und sehe dem nächsten Zahnarztbesuch guter Dinge entgegen.

Liebe Grüße!

Hallo Anna, freut mich, dass Du nach so langer Zeit hier noch mal geschrieben hast und Deine Erfahrungen mitgeteilt hast. Ich bin auch noch beim Xylit und bereue da nichts! 🙂

Wegen dir habe ich mir gestern eine Dose Xylit-Kaugummi gekauft. Da siehst du, was du für einen großen Einfluss auf mich hast, Wolfgang !

Ich hoffe, Du bist nicht enttäuscht! Aber es lohnt sich schon. Bis heute habe ich keinen nennenswerten Zahnstein mehr nach der Reinigung bekommen. Sonst war er in diesem Zeitraum immer schon wieder da. Das fand ich so deprimierend!

Zylit ist übrigens auch für Diabetiker besser, weil es A) den Insulinspiegel nicht beeinflußt, B) weniger Kalorien hat und C) fast wie Zucker schmeckt. Das ist ja nicht immer so bei Zuckerersatzstoffen! 😀

– Ich höre übrigens jetzt auch morgens jetzt immer „Mani in da house“! 😉

Enttäuscht bin ich nicht. Hatte mir ja keine Wunder erwartet 🙂

Immer das gleiche Lied ?

Ist in der Guten-Morgen-Playlist mit anderen! Aber von Dir ist es das einzige Lied dabei! 😉

Hallo Wolfgang,

von Xylit habe ich auch schon gelesen – ich war damals auf der Suche nach irgendetwas was mein Zahnfleisch stärkt und meine Zellen anregt zu wachsen. Ich möchte einfach nicht die Meinung von Zahnärzten teilen, dass etwas, was sich zurück gezogen hat, nicht mehr neu wachsen können soll.
Mein Zahnfleisch ist mit Xylit nicht gewachsen, dennoch habe ich den subjektiven Eindruck, dass Xylit meinen Zähnen gut tut. Leider bin ich zu inkonsequent mit Xylit mehrmals täglich zu spülen – vielleicht würde sich dann auch tatsächlich mehr am meinem Zahnfleisch tun. Schon komisch, der Mensch.

Backpulver ist übrigens keine blöde Sache. Ich putze mir zwischendurch mit etwas Backpulver die Zähne und ja: sie strahlen danach. Mir hat das mal eine Dozentin einer Heilpraktikerschule empfohlen. Backpulver ist ja Natriumhydrogencarbonat und sie hat das dann mit dem Blutpuffer zur Kontrolle des Säure-Basen-Haushalts in Verbindung gebracht. Kurzum: wir haben eh „Backpulver“ in uns, es schadet also überhaupt nicht. Ich kann es nicht ganz so toll erklären; sie hatte mich damals auf jeden Fall überzeugt 🙂

Grüße
Kami

Hi Kami,

ja Backpulver habe ich selber 2x ausprobiert und es vor allem wegen dem Geschmack dann gelassen: abscheulich! Außerdem ist es nicht ganz klar, ob das Pulver am Ende dem Zahnschmelz schadet oder nicht? Backpulver ist aber auch ganz anders als Xylit als „Aufheller“ für die Zähne gedacht, während Xylit wohl vor allem gegen Karies wirken soll.

Auch mein Zahnstein (mein Hauptproblem) ist mit der Spülung 3x am Tag weg. Vor der „professionellen Zahnreinigung“ bestimmt die Dame immer einen Koeffizienten, der den Grad des Zahnbelags ausdrücken soll. Normalerweise war der immer 80 bei mir (jährliche Reinigung durch die Dame). Jetzt nach 3 Monaten Xylit war er nur noch 50. Die Spitzenwerte liegen so bei 30, wo ich vielleicht nächstes Jahr landen kann? – Wie sie den Wert bildet, weiß ich nicht, aber sie färbt Belag am Anfang immer an.

Aber das Zahnfleisch profitiert auch von Xylit. Ich habe jetzt keine Blutungen mehr durch Zahnseide und auch die Dame mit ihren ganzen Geräten war verwundert, dass da überhaupt nichts blutete. Ich denke, das spricht für das Zahnfleisch? Aber jetzt ein Mittel gegen Zahnfleischschwund, das habe ich zur Zeit auch nicht.

Ich will nur anregen sich mit dem Thema zu beschäftigen. Viele andere haben auch gute Erfahrungen mit Xylit. Für mich ist 3x täglich eine Mundspülung machbar. Es gibt aber auch Kaugummis für Leute, die das nicht können. Im Internet habe ich auch Xylit-Zahnpasta gesehen. Aber nach Berichten soll die Mundspülung das Effektivste (und Billigste) sein.

Viele Grüße und ein strahlendes Lächeln,

Wolfgang

Hallo Wolfgang,

Zahnstein ist ja auch in Endeffekt für das Zahnfleisch nicht gut – demnach gehe ich schon davon aus, das Xylit dem Zahnfleisch hilft.

Im Bioladen (z.B. bei Basic, Alnatura) gibt es diverse Marken, die Xylit in der Zahnpasta verwenden. Z.B. von Sante mit Myrrhe oder Minze. Minze kann ich geschmacklich empfehlen. Ich finde sie putztauglich. Pro Tube so ümme 3 EUR. Weiß ich grad nicht genau. Das ist ganz klar teurer als Nonname beim DM für -,79 Cent. Dennoch kaufe ich mir die. Mir ist das wichtig.
Bzw. gerade bin ich mal umgeschwengt auf Lavera Zahncreme Basis Sensitiv auch mit Xylit für so 2 EUR.

Ich denke, Xylit ist wirklich toll und könnte einigen Leutz bei ihren Zahnproblemen helfen.

Wenn du mal was findest, was Zahnfleischzellen zum Wachstum anregt, würd ich mich freuen, wenn du das postest 🙂 Ich bin da experimentierfreudig.

LG

Myrrhe und Minze hört sich toll an. Aber „unser“ Bioladen hat keine tollen Sachen. Muß alles im Internet kaufen! Aber ok, bezüglich Zahnfleischschwund kann ich die Ohren offen halten. Auch wenn eine erste Recherche im Internet ein eher ratloses Bild ergab!

Vielen Dank für Deine Kommentare

Hallo Wolfgang, es wäre interessant, wie dein letzer Wert war. Hast du die Spitzenwerte (30) erreicht?
Ich bin am überlegen, mit Xylit auch zu holen, um mein Zahnfleisch zu verbessern. Übrigens habe ich auch ohne Xylit es hinbekommen, meinen Zahnstein komplett loszuwerden (gesunde, vegane Ernährung 😉 )

Viele Grüße Michel

Hi Michel! Das mit dem Xylit klappte so gut, dass ich seitdem nicht mehr beim Zahnarzt gewesen bin. Das Pulver hat schon mein Leben nachhaltig verbessert ohne jetzt zu einer 100%igen veganen Ernährung umschwenken zu müssen.

Oh mein gott… es geht nicht um den stoff an sich sondern um den zustand !!! Wenn du dir die zaehne mit xylitKRISTALLEN putzt ist das auch schädlich!! Backpulver, zitrone usw geht dir ALLES auf den zahnschmelz! Man putzt sich die zaehne erst mit xylitol, wenn die kristalle sich aufgeloest haben .
Nicht , dass sich einer die Zähne kaputt macht, wegen deines halbwissens!

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